Was Insider-Signale sind und wie sie erkannt werden
Ein Datenpunkt von RugCheck, noch nicht zuverlässig genug für ein Urteil
Was es ist, einfach erklärt
RugCheck (eine unserer Datenquellen) analysiert die anfaenglichen Verteilungsmuster eines Tokens und sucht nach Wallets, die Token auf eine Weise erhalten zu haben scheinen, die auf privilegierten oder koordinierten Zugang vor oder waehrend des oeffentlichen Starts hindeutet.
Die resultierende Zahl zeigt, wie viele Wallets laut RugCheck-Analyse in dieses Muster passen.
Warum Vorsicht geboten ist
Wir haben diesen Datenpunkt an einem konkreten Fall getestet: Ein beliebter, legitimer Token (BONK) zeigte eine "Insider"-Zahl, die genauso hoch -- wenn nicht hoeher -- war als die eines tatsaechlich dokumentierten Rug Pulls (LIBRA). Das zeigt uns, dass die Zahl allein nicht zuverlaessig zwischen einem legitimen Projekt mit breiter Anfangsverteilung und einem tatsaechlich fuer betruegerische Zwecke koordinierten unterscheidet.
Deshalb zeigen wir sie als rein informativen Wert (grau), nicht als gruenes oder rotes Signal -- konsistent mit derselben Vorsicht, die wir beim "gemeinsamen Finanzierer" anwenden.
Wie CriptoCheck es überprüft
Wir beziehen diese Daten direkt aus dem RugCheck-Bericht fuer den betreffenden Token und zeigen sie genau so, wie sie berechnet werden -- wir wenden keine eigene Verarbeitung auf ihre Zahl an.
Was es NICHT garantiert, um ehrlich zu sein
Eine hohe Anzahl von Insider-Signalen beweist nicht, dass das Projekt ein Betrug ist -- wie der BONK-Fall zeigt, kann das auch bei etablierten, legitimen Token vorkommen.
Eine niedrige Zahl oder null garantiert nicht die Abwesenheit von Koordination -- das Muster, nach dem RugCheck sucht, ist nur eine von vielen moeglichen Arten, wie sich privilegierter Zugang zeigen koennte.
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